• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Bossert, A.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Verlauf der Wintermauser des Alpenschneehuhns Lagopus mutus im Aletschgebiet, Schweizer Alpen.
Jahr
2006
Band
103
Seiten
159–173
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Lagopus mutus, alps, moult, Switzerland
Schlagwort_Inhalt
Wintermauser, Färbung, Wetter, Temperatur, Nahrungsangebot
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Lagopus mutus
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Alpenschneehuhn
Schlagwort_Geographica
Schweiz, Wallis, Aletschgebiet
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Abhandlung
Abstract
Winter moult of Ptarmigan Lagopus mutus in the Aletsch region, Swiss Alps. – From the end of March to the end of June 1974, 1975, 1977 and 1985 the state of the winter moult of every observed individual was recorded every one or two weeks. 364 sketches were made in the field. As Ptarmigan very rarely leave their territories during this time of the year, the progress of the moult could be followed up individually. In contrast to northern Europe, in the Swiss Alps moult starts earlier in cocks than in hens. Winter moult ends in both sexes at the same time, before the start of the breeding period. This is in accordance with Scottish populations. In years with late snowmelt the winter moult started 2 or 3 weeks later than in years when the snow melted early. Medium temperatures seem to have an indirect influence only: If the weather is warm, snow-free patches for feeding are available earlier and there are sprouting plants especially rich in proteins.
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