• Der bedrohte Kiebitz Vanellus vanellus ist der "Wappenvogel" der Ala. Dieses Küken ist erst wenige Tage alt.

  • Die Ala hat zu ihrem 100-jährigen Bestehen 2009 mehrere Schutz- und Forschungsprojekte zugunsten des Kiebitzes unterstützt.

  • Der Tannenhäher Nucifraga caryocatactes versteckt jedes Jahr mehrere 10'000 Arvennüsse als Wintervorrat – und findet die meisten wieder.

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    Die exotisch wirkende Bartmeise Panurus biarmicus ist die einzige Vertreterin ihrer Familie in Europa.

  • Der Turmfalke Falco tinnunculus ist der häufigste Falke in der Schweiz.

  • Der Haubentaucher Podiceps cristatus ist bekannt für seine spektakulären Balzrituale.

  • Das hübsche Blaukehlchen Luscinia svecica ist in Europa mit mehreren Unterarten vertreten. Das weisssternige kommt in der Schweiz ausschliesslich als Durchzügler vor.

  • Der Graureiher Ardea cinerea wurde früher als Fischfresser verfolgt und fast ausgerottet, mittlerweile hat sich der Bestand in der Schweiz erholt.

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Autor(en)
Glutz von Blotzheim, U. N.
Titel
(* = Kurzbeitrag)
Verdoppelung der Zahl der im Oberwallis an Gebäuden brütenden Paare der Felsenschwalbe Ptyonoprogne rupestris von 2001 bis 2008. *
Jahr
2008
Band
105
Seiten
391–396
Key words
(von 1994 bis 2006 vergeben)
Schlagwort_Inhalt
Bestandesaufnahme, Bestandesentwicklung, Siedlung, Neststandort, Synantropie
Schlagwort_Vogelart
(wissenschaftlich)
Ptyonoprogne rupestris, Delichon urbica
Schlagwort_Vogelart
(deutsch)
Felsenschwalbe, Mehlschwalbe
Schlagwort_Geographica
Schweiz, Wallis, Goms
Sprache
deutsch
Artikeltyp
Kurzbeitrag
Abstract
The number of Eurasian Crag Martins Ptyonoprogne rupestris nesting on valaisian human buildings doubled from 2001 to 2008. – The beginning of the breeding of the Eurasian Crag Martin on artificial sites in the Valais region has been described in several papers (Glutz von Blotzheim 2002, 2003 and 2005). As the nests of new breeding pairs are sometimes found only one or two years after their establishment, the evolution of this part of the population becomes better known from year to year. In 41 parishes the number of breeding pairs on houses has doubled within seven years (2001 to 2008) from 57 to 112 pairs. In the meantime, the new nesting performance on mostly high buildings midway of meadows rich in insects is well established, although some nests have been removed or nest sites have been made inaccessible by the owners of the buildings. People informed about the still not widespread use of houses as nest sites of Crag Martins are mostly willing or even pleased to have these birds as lodgers.
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